Willkommen auf unserer Website. Wir spielen gern Billard, und das heißt bei uns Karambolage-Billard.    Wir lieben diese Spielart mit ihren vielfältigen Disziplinen. Empfehlenswert - einfach mal ausprobieren - und gern bei uns.      Tel. 7041195
HOME  Startseite Stand 20.06.2019
BERLINER BILLARD CLUB E.V.  WEISS-ROT-WEISS Home Sport Veranstaltungen Videos Über Uns Links Impressum Archive A K T U E L L Gute Nachricht: Wir haben noch Platz für neue  Mitglieder - an fachkundiger  Unterstützung wird es ggf. nicht mangeln. Schau mal rein, und ...        Willkommen im Club ! A K T U E L L
Billard-Club   Weiss-Rot-Weiss  Berlin e. V.	      	    Postanschrift: Eisenacher Straße 41		bc-weiss-rot-weiss@live.de      Äneasstraße 1A, 12109 Berlin,  T. 7041195       	    12109  Berlin-Tempelhof-Mariendorf		www.bc-weiss-rot-weiss.de
Bitcoins
 Mitglied der Berliner Billard Freunde
Alle Spielansetzungen Einzel:    Freie Partie   Cadre   Einband   Dreiband KB   Dreiband GB
Alle Spielansetzungen Mannschaften:   Vierkampf   Poensgen   Dreiband KB   Dreiband GB
Saison-Auftakt am Matchbillard Dreiband Großes Billard III. Klasse 10./11.05.2019 bei Lichtenberg und Weiss-Rot-Weiss Geplant waren zwei Gruppen am 10. Juni, die in Halbfinals und Finale am 11. Juni münden sollten. Individuelle Schwierigkeiten führten schließlich zu einem etwas anderen Verfahren, auch wenn das System erhalten blieb. Folgende Teilnehmer waren an dieser Veranstaltung beteiligt: Jens Stahlkopf, Billardfalken Bernhard Seelhorst, Billard Akademie Berlin Gerhard Konn, Billard Akademie Berlin Karsten Joachim, Pankow Günter Wittbrodt, Weiss-Rot-Weiss Dieter Hermann, Billard Akademie Berlin 12 Punkte sollten in der Gruppenphase am Freitag in höchstens 40 Aufnahmen gelungen sein, dieses Ziel wurde zweimal erreicht. Am Samstag in der Schlussphase sollten es 15 Punkte sein, diesen Erfolg gab es einmal, ein anderes Mal waren es immerhin 14 Punkte. In den Halbfinals trafen aufeinander Stahlkopf vs Hermann   7:15 in 31 Aufnahmen Joachim vs Seelhorst   14:8 in 40 Aufnahmen Das Finale hieß also Hermann vs Joachim   9:8 in 40 Aufnahmen Dieses wenig schmeichelhafte Match hatte freilich einen verdienten Sieger. Dieter Hermann, Billard Akademie Berlin gewann den Goldpokal. Zweiter wurde also Karsten Joachim, Pankow vor Jens Stahlkopf, Billardfalken.  Die Höchstserien 4 des Turniers verbuchten Wittbrodt und Hermann, den besten DS 0,483 notierte Hermann. Hier sind der Spielplan und die Schlusstabelle.
v. l. Seelhorst, Stahlkopf, Hermann, Joachim Dieter Hermann mit Gold Karsten Joachim mit Silber Jens Stahlkopf mit Bronze
Vorjahres-Dritter machte Furore Dreiband Großes Billard II. Klasse 17.05.2019 bei Weiss-Rot-Weiss Das reduzierte Teilnehmerfeld bestand aus nur vier Spielern, die sich in Mariendorf trafen, um sich der Pokale zu bemächtigen. Das kleine Feld hatte freilich auch einen Vorteil, so wurde das Turnier bereits am Freitag beendet, denn die drei Durchgänge konnten recht gut über die Bühne gebracht werden. Allerdings kann es nicht das grundsätzliche Interesse sein, ein solches Event in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Folgende Teilnehmer waren an dieser Veranstaltung beteiligt: Heider Hoffmann, Weiss-Rot-Weiss Michael Münster, Lichtenberg Ralph Skrzypczak, Weiss-Rot-Weiss Marco Klapötke, Weiss-Rot-Weiss 20 Punkte sollten in höchstens 40 Aufnahmen erreicht werden, dieses Ziel wurde nur einmal erreicht, zwei einstellige Point-Wertungen waren auch dabei. Jeder gegen Jeden hieß die Devise, was folglich drei Partien für jeden Spieler bedeutete. Einer von Denen vermochte es, sich mit jedem Durchgang zu steigern, sodass an ihm schließlich kein Weg vorbei führte. Heider Hoffmann ließ nichts anbrennen und sahnte den Goldpokal ab, mit 6:0 Matchpunkten, GD 0,481, BED 0,666 und HS 4 behielt er alle optimalen Trümpfe in der Hand. Hier sind der Spielplan und die Schlusstabelle.
v. l. Ralph Skrzypczak, Weiss-Rot-Weiss, Michael Münster, Lichtenberg, Heider Hoffmann, Weiss-Rot-Weiss
Turniersieger ohne Fehl und Tadel Dreiband Großes Billard I. Klasse 24./25.05.2019 bei Lichtenberg und Weiss-Rot-Weiss Die acht Teilnehmer dieser Königsdisziplin kamen am Freitag in einer “Vorrunde” zunächst in zwei Gruppen zusammen, um die begehrten je zwei Startplätze für die Halbfinals auszuspielen. Schade, dass nicht alle denkbaren Konkurrenten dabei waren, die man sich in dieser Klasse so vorstellen konnte. In der Gruppe A bei Lichtenberg traten an: Sven Remus, Billard Akademie Berlin René Linke, Lichtenberg Werner Stremlow, Pankow Olaf Zillmer, Pankow In der Gruppe B bei Weiss-Rot-Weiss spielten: Ralf Pallasch, Weiss-Rot-Weiss Christian Neugebauer, Lichtenberg Javier Caparo, Lichtenberg Bernd Wiemann, Pankow 20 Punkte sollten in höchstens 30 Aufnahmen erzielt werden (DS 0,666), dreimal wurde dieses Ziel erreicht, sechs einstellige Punkte-Wertungen standen dem allerdings gegenüber. Jeder gegen Jeden hieß die Devise, was folglich drei Partien für jeden Spieler bedeutete. Am Ende der Gruppenphase hatten sich für die Halbfinals qualifiziert: Remus (1.) Linke (2.) Neugebauer (1.) Pallasch (2.) Diese Vier trafen sich am Samstag bei Weiss-Rot- Weiss zum Showdown in den Halbfinals, zu denen die Spieldistanz auf 25 Punkte bei 40 Aufnahmen (DS 0,625) festgelegt war. Die Partie Remus vs Pallasch ging denkbar knapp für Ersteren mit 19:18 aus, weil Pallasch den - zur Verlängerung hätte führenden - Nachstoß versemmelte. Neugebauer gewann gegen Linke 16:12, ohne dass diese Partie einen Schönheitspreis erhalten hätte. Im Finale trafen sich also Remus und Neugebauer zur Hauptpartie des Turniers, was allerdings an Spannung nichts zu wünschen ließ. Beide beharkten sich nach Strich und Faden, kaum dass mal der Eine oder der Andere mehr als zwei Punkte führte. Und schließlich brauchte es immerhin noch fünf Aufnahmen, die zum letzten Punkt für den Sieg erforderlich waren. Und diesen errang Christian Neugebauer, Lichtenberg zusammen mit dem Goldpokal. Sehr verdient war dieser Erfolg, denn ohne Partieverlust, mit GD 0,592, BED 0,800 und HS 6 war Christian der Herr der Dinge. Zweiter wurde also Sven Remus, BAB vor Ralf Pallasch, Weiss-Rot-Weiss. Hier ist der Spielplan und die Schlusstabelle.
v. l. Sven Remus, Billard Akademie Berlin, Christian Neugebauer, Lichtenberg, Ralf Pallasch, Weiss-Rot-Weiss v. l. Sven Remus, Billard Akademie Berlin, Ralf Pallasch, Weiss-Rot-Weiss, René Linke, Lichtenberg, Christian Neugebauer, Lichtenberg
Abschluss der Saison 2018/2019 Dreiband-Pokal Kleines Billard 15.06.2019 bei Weiss-Rot-Weiss Zunächst waren neun Spieler in drei Vorgruppen angetreten, um den jeweils Besten in die Endrunde zu entlassen. Die Teilnehmer hier und die Gruppenersten (gelb) waren Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Stremlow Wiemann Woltersdorf Rietze Linke Mann Zickerick Joachim Pallasch Im weiteren Verlauf gesellten sich nun fünf gesetzte Spieler hinzu, sodass eine KO- Runde mit dem Viertelfinale entstand, an der beteiligt waren und gewannen (gelb) 1. Schmidt 2. Pallasch 3. Linh 4. Rietze 5. Linke 6. Gehring 7. Neugebauer 8. Zillmer Folglich gestaltete sich das Halbfinale mit diesen Spielern und Gewinnern (gelb) 1. Linh 2. Linke 3. Pallasch 4. Neugebauer Im Finale trafen mithin aufeinander Linh Ngo und Christian Neugebauer, deren Match das “Eintrittsgeld” mit jedem Cent Wert war. 20 Punkte in 30 Aufnahmen waren hier limitiert. Zwar hatte Neugebauer über weite Strecken der ersten Hälfte die Nase vor, allerdings ließ sich Linh nicht davon beeindrucken und holte nach und nach auf. Schließlich stand am Schluss ein Unentschieden am Scoreboard, sodass es nun zu einer Verlängerung mit 10 % kam, also eine Partie auf zwei Punkte gespielt wurde. Neugebauer legte zwei Points vor, im Nachstoß gelang Linh zwar der Anfangsball, aber er hinterlegte sich eine schwierige Position, die er nicht lösen konnte. So endete das Finale 22:21 in 28 Aufnahmen mit DS 0,785 für den Sieger Christian Neugebauer, Lichtenberg mit insgesamt 6:0 Matchpunkten, GD 0,760 und HS 4 vor Linh Ngo, Lichtenberg. Die beste Einzelpartie absolvierte allerdings der zu früh ausgeschiedene Klaus Schmidt, Borsigwalde mit einem DS 1,25 und HS 7. Hier sind die Gruppenabläufe und die KO-Runde. Das Finale gibt es auch als Video Teil1  und Video Teil 2.
Der Endstand